Geschichte

Vereinsmotto: „Brücken zwischen den Menschen bauen“
„Pflege der Partnerschaften ist Pflege der Freundschaften“


2016 - Oktober/November: Lukas Schachner führt in Barnsley Gespräche über die Gestaltung der Partnerschaft in den kommenden Jahren.
2016 - Bier- und Oktoberfest in Antibes zum 40-jährigen Partnerschaftsjubiläum
Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft mit Schwäbisch Gmünd feierte Antibes am 22. Oktober sein „Fête de la Bière“, zu dem Brigitte Nagel eine Busreise an die Côte d’Azur organisierte.
Mit im Bus war die Bargauer „Hajec Bloas“, die gemäß ihrem Motto deutsche „Blasmusik vom Kleinsten“ nach Südfrankreich brachte. Dort zünftig gefeiert und die deutsch-französische Freundschaft vertieft.
2016 - Oktober: Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung mit 100 Teilnehmern erfolgt ein Generationenwechsel und ein neuer Vorstand wird gewählt mit Brigitte Nagel als Erste Vorsitzende.
Reinhard Kuhnert ist jetzt Ehrenvorsitzender des Vereins.
2016 - Oktober: Stanley Spencer, langjähriger Vorsitzender des Partnerschaftsvereins in Barnsley, stirbt im Alter von 89 Jahren.
2016 - August: Reise nach Székesfehérvár, Brünn und Prag
Freundschaft und 25 Jahre Partnerschaft - Silberhochzeit der Städtepartner
2016 - Juli: Europa jetzt erst recht leben
Vier Tage war ein Gruppe aus der Partnerstadt Faenza in Italien zu Besuch in Gmünd, um Kontakte zu pflegen und zu vertiefen – und um neue Projekte zu besprechen.
Mit dabei der stellvertretende Vorsitzende des Städtepartnerschaftsvereins und Beauftragter für Faenza, Robert Abzieher.
2016 - Juni/Juli: die deutliche Zustimmung der Menschen in Yorkshire und Barnsley enttäuscht die Städtepartner in Barnsley und in Gmünd sehr.
2016 - Juni/Juli: Stauferfestival mit ausländischen Gästen aus Székesfehérvár, Antibes, Faenza, Antibes und Barnsley
2016 - Mai: Das Bistro d’Antibes – ein schönes Geschenk anlässlich 40 Jahren Partnerschaft mit der französischen Stadt
Ein Stück Südfrankreich in Schwäbisch Gmünd, das zauberte der Verein Städtepartnerschaft zusammen mit den Freunden aus Antibes am Wochenende in den Festsaal des Franziskaners.
2016 - Mai: Fünf Stimmen für ein Europa
Gmünd feiert 150 Jahre Freundschaft. Mit Barnsley, Antibes, Székesfehérvár, Bethlehem und Faenza. Mit einem Markt der Partnerstädte: Wurst aus Ungarn, Oliven und Wein aus Frankreich, Keramik aus Faenza.
Mit einer Neuauflage des Bistro d’Antibes. Und mit einem Festakt, bei dem Vertreter aller europäischen Städte ihre Partnerschaften bekräftigten
2016 - März: Mitgliederversammlung

2016 : Jubiläumsjahr der Gmünder Städtepartnerschaften:
45 Jahre Barnsley, England: 1971-2016
40 Jahre Antibes, Frankreich: 1976-2016
25 Jahre Bethlehem, USA: 1991-2016
25 Jahre Székesfehérvár,Ungarn: 1991-2016
15 Jahre Faenza, Italien: 2001-2016

 

2015 - September: Sightseeing im magischen Cornwall, im "Rosamunde Pilcher-Land", und 892 km entfernt von Gmünd in Land´s End.
Danach wieder „Begegnung und Beziehung" bei den Freunden in Barnsley.
2015 - Juni: Publikum in Barnsley ist begeistert im Konzert des Akkordeonorchesters Penz.
2015 - Juni: VSP besucht Antibes im Juni 2015
Die Beziehungen zwischen den Vereinen bestehen nun 31 Jahre, die offizielle seit 1976, also 39 Jahre. Reinhard Kuhnert: „Daran muß besonders jetzt, 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs und nach Überwindung und Verwandlung der Feindschaft, erinnert werden.“
2015 - März: Mitgliederversammlung
2015 - Februar: Städtepartnerschaftsverein mit eigenem Stand beim Markt der Möglichkeiten im Prediger
2015 - Januar: Gesprächsrunde mit dem OB über die Städtepartnerschaften

 

2014 Zur Landesgartenschau kommen die Freunde aus Antibes (Juni), Székesfehérvár (Anfang Juli) und Barnsley (Mitte Juli). Die Vorstandswahlen erbringen die Bestätigung des bisherigen Vorstands.
Zusätzlich wird Dr. Irmgard Bodenstein Co-Beauftragte für Székesfenérvár und Heiko von Tschammer Kassenprüfer- Anton Ummenhofer gibt sein Amt aus familiären Gründen ab.


2013 Besuche der Partnerstädte Antibes und Barnsley. Von Barnsley aus wird eine Rundreise durch den Landesteil Wales angetreten.


2012 Der Verein Städteparterschaft besteht heuer 30 Jahre!
Gegenwärtig hat der Verein 304 Mitglieder. Neue Antibesbeauftragte im Vorstand ist Brigitte Nagel. Die gebürtige Antiberin tritt die Nachfolge von Alain Josse an. Im August wird die Partnerstadt Barnsley besucht.

 

2011 : Jubiläumsjahr der Gmünder Städtepartnerschaften:
40 Jahre Barnsley, England: 1971-2011
35 Jahre Antibes, Frankreich: 1976-2011
20 Jahre Bethlehem, USA: 1991-2011
20 Jahre Székesfehérvár,Ungarn: 1991-2011
10 Jahre Faenza, Italien: 2001-2011

Der Verein empfängt seine Freunde aus Barnsley und Székesfehérvár; unternimmt Reisen nach Bethlehem in den USA und Antibes in Frankreich.

 

2010 - Oktober: Wiederbelebung des "Bistro d´Antibes" - mit großer Beteiligung einer 30-köpfigen Antiber Delegation. In Anwesenheit des Oberbürgermeisters wird an zwei langen Abenden und bei vollem Haus kulinarisch und kulturell gefeiert. Großer Aufwand und eben solches Engagement der Vereinsmitglieder, doch der Ertrag ist bescheiden.
2010 - Mai: Zum 4. Mal wird gen Italien nach Faenza gefahren. Besonderes Schmankerl: die Teilnahme am "Palio di Niballo", den jährlichen Reiterfestspielen.
2010 - März: die Mitgliederversammlung beschließt den Ausstieg aus dem Stadtfest. Hauptgrund: Aufwand und Ertrag stehen in einem krassen Mißverhältnis.

 

2009 - Oktober: Fahrt nach Antibes zur 25-Jahrfeier des Bestehens des Vereins "Antibes Jumelages". In Anwesenheit der beiden Oberbürgermeister Dr. Jean Leonetti und Richard Arnold wird eine "Chene d´Amitié" gepflanzt (Freundschaftseiche) im Garten der Villa Eileenroc"
2009 - 4. Juli: Antal Igári aus Székesfehérvár nimmt als erster Ungar und als "Fünfziger" am traditionellen Jahrgangsfest teil.
2009: Barnsleyfahrt - wieder mit besonderem Angebot. Diesmal geht es auf die Grüne (und sonnige!) Insel: von Belfast entlang der Antrim s Coast zum Giant s Causeway und zur Bushmills Whiskey Distillery, dann über Armagh und Newgrange nach Dublin. Wieder bewährt sich Erwin Maas als Reiseleiter.
In Barnsley - die große Überraschung: sie haben endlich eine Straße nach Schwäbisch Gmünd benannt: den "Schwaebisch Gmuend Way" - am neuen Busbahnhof.


2008 - Mai-Juni: Die "Gmündi Huszárok" sind wieder einmal in Fehérvár angekommen! - diesmal sind auch 4 Freunde aus Barnsley dabei.


2007 - Juli : Der Verein Städtepartnerschaft Schwäbisch Gmünd e.V. feiert sein 25-jähriges Bestehen. Mit OB Wolfgang Leidig, den 35 ungarischen Freunden und einer Delegation aus Barnsley.

 

2006 : Barnsleyfahrt als besonderes Angebot: mit Reiseleiter Erwin Maas wird die Fahrt angetreten zuerst nach Schottland. Stationen in England und Schottland sind:
Newcastle - Hadrian s Wall - Roslynn Chapel - Edinburgh - Whisky Distillery - Inverness - Loch Ness - Culloden Battlefield - Ben Nevis - Loch Lomond - Glasgow - Gretna Green - und dann nach Barnsley. Toll!


2005 - Juli: Zum 14-jährigen Bestehen der Partnerschaft überraschte der Knabe András Igári die Gmünder mit einem originellen Abschiedsgeschenk: er blies den „ALOIS“ auf seiner Trompete!
2005 - 8.Mai: In einem ökumenischen Gottesdienst im Münster gedenken die Gmünder des Kriegsendes vor 60 Jahren. Die Gmünder Städtepartnerschaftler gestalten mit und bekräftigen die Städtepartnerschaftsbewegung als die erfolgreichste Friedensbewegung der Nachkriegszeit.


2004 - Oktober: Euro-Kongreß unter Beteiligung aller Partnerstädte im Kulturzentrum „Prediger“ – finanziell unterstützt von der EU. Thema: „Städtepartnerschaft in einem erweiterten Europa“. Ministerpräsident Erwin Teufel verfasste eigens dafür ein Grußwort. –
Und was erwartet die junge Generation von Städtepartnerschaften und der EU? Ein Workshop versuchte Antworten. - Der Name „Gmünd“ – als „confluence“ zahlreicher Bäche in einen Fluß – ist ein wunderbares Symbol für das entstehende Europa.
2004, 20. August (Stephanstag): Oberbürgermeister Tihamer Warvasovky verleiht Gaby Feigl die Würde einer Ehrenbürgerin der Stadt Szekesfehervar.


2003 - August: Silberjubiläum der Barnsley-Schwäbisch Gmünd Society.
2003 - 31.Juli: „Das ist die erfolgreichste Friedensbewegung“ – unser Gmünder Städtepartnerschaftsverein feiert sein 20-Jähriges mit den OBs Leidig und Dr.Schoch.


2002 - 24.Mai:: Erneutes Hochwillkommen der „Székes-Gmündi huszárok!“ –so titelt die Zeitung Fejér Megyei Hírlap.


2001 - August: Reise nach Bethlehem zum Musikfest. Die Gmünder stehen zum letzten Mal auf den „New York Twin Towers“, bevor dann zwei Wochen später - am 11. September - mit dem Einsturz der Gebäude sich auch die Weltpolitik gründlich ändern sollte.
2001 - 24.-27. Mai : Erste Fahrt nach Faenza mit vollem Bus und 4 eigenen PKWs: 60 Mitreisende - welch ein Interesse! 2003 erfolgte die 2. Fahrt.
2001 - 20.April: Alfred Schmid und Fridolin Menrad werden zu Ehrenmitgliedern ernannt.


2000 - 20. August (Stephanstag) : Reinhard Kuhnert wird zum Ehrenbürger von Székesfehérvár ernannt.

 

1998 - 09.Juni: Arthur Williams, Altbürgermeister, Gründungsvorsitzender und früher Motor der Städtepartnerschaft zwischen Gmünd und Barnsley, ist tot.


1997 - 29.Juni: Junggesellenversteigerung in Wetzgau mit dem Barnsleyer John Smith


1994 fährt zum 1. Mal eine 16-köpfige Gruppe Gmünder Städtepartnerschaftler (und Tennisspieler) nach Bethlehem.


1993 - 29.Mai-5.Juni: Erster Besuch unserer neuen ungarischen Partnerstadt Székesfehérvár. Die Ungarn waren zum ersten Mal 1992 nach Gmünd gekommen. Seitdem regelmäßige Besuche im Jahresrhythmus. Die ersten Besuche werden von der EU gefördert. Denn: „Städtepartnerschaft ist Volksdiplomatie!“
1993 - Februar: Faschingsumzugsteilnahme mit den „Schwellköpp“ OB Dr. Schuster und OB Manfred Rommel, der den Gmünder nach Stuttgart lockt.


1991 - 6. Oktober: Hochrangige Gmünder Delegation mit OB Schuster weilt in Ungarn zur Bekräftigung der Städtepartnerschaft. Ein Baum wird bei der Rác utca gepflanzt.
Ein Städtepartnerschaftsverein wird in Székesfehérvár gegründet: Hugo Láng, später stellvertretender Bürgermeister, wird 1. Vorsitzender („elnök).
1991 - 22. August: „Follow the Star to Bethlehem,Pennsylvania“ – eine hochrangige Gmünder Delegation fährt nach Bethlehem, USA zur Gründung der Städtepartnerschaft. Eine „Sister City Association“ wird gegründet: zuerst Prof. Hans Wuerth, dann Rod Kosman und heute Bruce Johnson (seit 2002) sind die Vorsitzenden.


1990 - 18. Juni: Die „Rote Zelle“, das englische Telefonhäuschen als sichtbares Symbol der Städtepartnerschaft mit Barnsley, wird in der Hinteren Schmidgasse mit einer Hocketse und OB Wolfgang Schuster eingeweiht.
Am 28.Juli 2000 ist das „Stück Barnsley in Gmünd“ 10 Jahre alt.

 

1989: Die Städtepartnerschaftler ziehen mit ihrer „Heißen Kartoffel“ – der Roten Zelle – durch Gmünd. OB Schuster scheint sie nicht zu mögen!


1988 - Juni: 3.Fahrt nach Barnsley ( Reisekosten: ca. 300 DM!) – und die Engländer erfüllen die Bitte nach einem Roten Telefonhäuschen! Sie trifft am 19. August in Gmünd ein. Fasching
1988 - März: Kuhnert wird zum neuen Vorsitzenden gewählt. Stellvertreter sind Ludwig Simmet und Dietrich Starzinsky.


1987 - August: Auf mysteriöse Weise „taucht“ der 1. Vorsitzende Neugebauer unter und wieder auf. Prof. Dr.Kuhnert übernimmt kommissarisch den Vorsitz.


1986 : Die Antiber gründen eine Städtepartnerschaftsverein. Wolf Burg ist ihr „président“! Es wird dann am 4. Juni 1998 im „Nice Matin“ heißen: „Jumeaux comme chez eux“


1985 - Mai: Erste Reise nach Antibes


1984 - April: Erste Reise des VSP nach Barnsley. Legendäre Nächte im „Queens Hotel“.
1984 - 14.Februar: 2. Ordentliche Mitgliederversammlung


1983: Der Verein nimmt erstmals am „Gmendr Fasnetsumzug“, am Stadtfest und dem Gmünder Herbstfest teil. Das Angebot der ausländischen Spezialitäten findet ein begeisterte Nachfrage.

 

1982 - 30. März: Erfolgreiche Gründungsversammlung im Gasthaus „Weißer Ochsen“ mit 32 Anwesenden, unter ihnen OB Dr. Norbert Schoch.
Gründungsvorsitzender: Rechtsanwalt Günther R. Neugebauer
Stellvertreter: Prof. Dr. Reinhard Kuhnert, Rektor der Pädagogischen Hochschule
Ludwig Simmet, Kaufmännischer Leiter der Fa. Schmieg